Torsten Reinwald
Pressesprecher
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jagdschutzverband.de
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Fax: 030/ 209 1394 30
26.05.2013, 04:06 Uhr
24. September 2010 (djv) Negernbötel
Mit dem Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben (E+E) Holsteiner Lebensraumkorridore fördert das BfN mit Mitteln des Bundesumweltministeriums ein Leuchtturmprojekt in Sachen Biotopvernetzung. Die langfristige Hinterlandanbindung einer bestehenden Grünbrücke wird über drei Jahre exemplarisch entwickelt und erforscht. Das Projekt verspricht eine bundesweite Signalwirkung. Unterstützt wird das Vorhaben von zahlreichen lokalen Kräften.
Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf und Herr Matthias Herbert, Abteilungsleiter im Bundesamt für Naturschutz (BfN), besuchten am 23. September die Grünbrücke Kiebitzholm bei Negernbötel (Kreis Segeberg). Dabei überreichte Matthias Herbert den Förderbescheid für das E+E-Projekt “Holsteiner Lebensraumkorridore”.
BU: Auftakt für die Holsteiner Lebensraumkorridore auf der Grünbrücke bei Negernbötel: Professor und Direktor Matthias Herbert, Leiter der BfN-Außenstelle Leipzig (2.v.r.) überreicht im Dabeisein von Dr. Juliane Rumpf (M.), Umweltministerin in Schleswig-Holstein, den Förderbescheid über rund 780.000 Euro an Marie Herrlich Todse-Reese (3.v.r), Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Mit dabei die Projektpartner (v.l.): Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein und im DJV-Präsidium zuständig für Forschungsprojekte, Tim Scherer, Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten, Torsten Conradt, Direktor des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein sowie Professor Hartmut Roweck (r.), Direktor des Instituts für Natur und Ressourcenschutz der Universität Kiel.


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