Torsten Reinwald
Pressesprecher
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17.05.2012, 06:30 Uhr
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Frische, grüne Wiesen sind für Reh und Hase derzeit besonders interessant: Im hoch gewachsenen Gras verstecken sie ihren Nachwuchs sicher vor Fressfeinden. Und sollte sich doch mal ein Räuber nähern, verfahren die Tierkinder nach der Methode „Ducken und Tarnen“. Auch für die Landwirte sind die Wiesen derzeit von großem Interesse, mähen sie jetzt das Gras zur Heugewinnung oder für die Biomasseproduktion. Das Zusammenfallen dieser beiden Ereignisse ist risikoreich für Wildtiere. Ducken schützt zwar vor dem Fuchs, nicht jedoch vor dem Kreiselmäher.
Wenn der Landwirt die Wiese mäht - Alarmstufe rot für Kitze und Co.
Mit An- und Abmoderation, 4’19’‘, 3,96 MB
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Was macht die Frühmahd so gefährlich für Reh und Hase?
O-Ton DJV-Pressesprecher Torsten Reinwald, 1’08’’, 1 MB
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Was können Jäger und Landwirte tun, um Jungtiere zu retten?
O-Ton DJV-Pressesprecher Torsten Reinwald, 1’08’‘, 1 MB
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Umweltfreundliches Biogas kann schädlich sein für Nachwuchs von Wildtieren. Wie das?
O-Ton DJV Pressesprecher Torsten Reinwald, 1’07’‘, 1 MB
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