Torsten Reinwald
Pressesprecher
E-Mail: pressestelle@
jagdschutzverband.de
Telefon: 030/ 209 1394 23
Fax: 030/ 209 1394 30
23.05.2013, 01:15 Uhr
Wildbret eignet sich gut zum Einfrieren. Es sollte jedoch zuvor nicht gewaschen, mariniert oder mit Speck gespickt werden. Bleibt Wildbret zu lange tiefgefroren, wird es trocken und strohig. Die Fleischteile sollten einzeln verpackt und mit Angaben über Inhalt, Gewicht und Einfrierdatum versehen werden. Die Lagertemperatur liegt bei minus 18 Grad Celsius.
Lagerdauer und Auftauzeiten
| Wild | Lagerzeit |
| Reh- und mageres Hirschwild | bis zu 12 Monate |
| Gams- und Muffelwild | bis zu 12 Monate |
| Schwarzwild | 6 Monate |
| Hasen- und Wildkaninchen | 8 Monate |
| Rebhühner und Tauben | 8 Monate |
| Wildenten und Wildgänse | 6 Monate |
| Fasane | 4 Monate |
Wildbret taut am besten langsam im Kühlschrank auf. Dabei ist darauf zu achten, dass der abtropfende Fleischsaft und die Auftauflüssigkeit nicht mit anderen Lebensmitteln in Berührung kommen. Die Auftauzeit variiert je nach Größe und Gewicht und kann bis zu 30 Stunden dauern.
Torsten Reinwald
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