Torsten Reinwald
Pressesprecher
E-Mail: pressestelle@
jagdschutzverband.de
Telefon: 030/ 209 1394 23
Fax: 030/ 209 1394 30
22.05.2013, 04:41 Uhr
Besser langsam als WILD: Bei Tempo 80 kann das Fahrzeug nich rechtzeitig zum Stehen gebracht werden, wenn in 60 Metern Entfernung ein Wildtier auf die Straße springt. Bei 100 km/h gelingt dies nicht mehr.
Aus Hirsch wird Elefant: Die Grafik zeigt, wie hoch das Aufprallgewicht von heimischen Wildtieren bei Tempo 60 ist.
Wildtiere müssen wandern – etwa um Nahrung oder Partner zu finden. Sie bewegen sich häufig auf vertrauten Wegen, den Wildwechseln. Verkehrswege kreuzen diese und zerschneiden Lebensräume. Deshalb werden Straßen oder Schienen regelmäßig überquert. Der zunehmende Verkehr führt dazu, dass Wildtiere und Kraftfahrzeuge sich immer öfter auf der Fahrbahn begegnen. Die Zahl der Wildunfälle ist seit 1975 um das 5-fache gestiegen. Für seltene Arten wie Luchs oder Wildkatze sind Kollisionen regional sogar Todesursache Nummer eins.
Torsten Reinwald
Pressesprecher
E-Mail: pressestelle@
jagdschutzverband.de
Telefon: 030/ 209 1394 23
Fax: 030/ 209 1394 30